Der KLANG!-Container vom 18.8 bis 25.9 auf der Fleetinsel, Ecke Neuer Wall/Admiralitätsstraße
Öffnungszeiten: Mi – Fr 12.00 – 17.00 Uhr, Sa 14.00 – 18.00 Uhr
01.09. bis 03.09.2010
Werkstatt Musikhochschule
Jeweils zwei Studierende der Hochschule für Musik und Theater spielen zeitgenössische Werke, alleine und miteinander und geben Einblick in die Arbeit der HfMT.
01.09.2010, 12.30 + 14.30
KLANG!-Container: Werkstatt Musikhochschule
Fokus Schlagzeug mit Stefan Weinzierl und Oliver Stritt
02.09.2010, 12.30 + 14.30
KLANG!-Container: Werkstatt Musikhochschule
Fokus Violoncello mit Min-Yung Lee und Velentiono Wortitzsch
03.09.2010, 12.30 + 14.30
KLANG!-Container: Werkstatt Musikhochschule
Fokus Violine mit Anna Becker und Adela Urcan
11.09.2010, 16.30 Uhr
KLANG!-Container: Vernissage Klanginstallation “SONUR”
11.09. bis 25.09.2010
KLANG!-Container: „SONUR“
Interaktive Klang- und Lichtinstallation von David Siepert.
«SONUR» ist ein Destillat von Klängen der Stadt Hamburg, das erst durch die Gegenwart des Besuchers zum Leben erweckt wird. Der Herzschlag der Besucher bestimmt dabei den Rhythmus und ist Grundlage für ein visuelles Echo, das nachts im Container pulsiert.
STATIONEN 2010
24. April–13. Juni
Deichtorhallen
17. Juni – 25. Juli
Alsterwiesen (Höhe Milchstraße)
27. Juli – 15. August
Gastspiel in Damnatz an der Elbe
18. August – 25. September
Fleetinsel
6. – 17. Oktober
Johannes-Brahms-Platz
Vergangene Veranstaltungen 2010
24. April bis 13. Juni vor den Deichtorhallen
Öffnungszeiten: Do + Fr 15.00 – 18.00 Uhr, Sa + So: 12.00 – 18.00 Uhr
24. April
Opening bei der langen Nacht der Museen
Jung, frisch und realitätsnah zeigen sich die Hamburger Deichtorhallen bei der Langen Nacht der Museen, der KLANG!-Container macht mit von 18.00 bis 24.00 Uhr
„expirators and drops“ – Live Performance mit Pierre Berthet (Belgien) jeweils um 19.30 und 21.30 Uhr
An den turntables: DJ Hall legt auf
25. April, 16.00
CONTAINER HALLT? Live-Performance/Vernissage „DEICHTOR HALLT!“
In einer Live-Performance erkunden Heinz Weber mit seiner “Schöneberger Lautsprecherkapelle” und Hannes Wienert (Sheng) das Innere des KLANG!-Containers. Die Klangmaterialien aus der Installation “DEICHTOR HALLT!” werden in einen erweiterten Kontext gebracht – ein musikalischer Einführungsvortrag zur anschließenden Klanginstallation.
Mehr Informationen hier.
25. April – 21. Mai
DEICHTOR HALLT!
Klänge können einem nicht im Wege stehen. Ein KLANG!-Container schon. Was passiert, wenn ein KLANG!-Container Klängen im Wege steht? Mit dieser Frage befasst sich Heinz Weber in seiner Installation “DEICHTOR HALLT!”
29. April – 2. Mai
»Klangkunst – A German Sound, Ausstellung zur aktuellen Klangkunst in Deutschland«
Elf Künstler laden dazu ein, mit Lust und Spaß in alltäglichen Gegenständen akustische Kuriositäten zu entdecken und dabei das Genre Klangkunst und repräsentative deutsche Künstler kennenzulernen. Kuratoren: Johannes S. Sistermanns und Stefan Fricke. Produktion: Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH.
Mehr Informationen hier.
7. Mai, 17.00
featuring: gegen den strom
Ein Abend mit improvisierter Musik – Johannes Bauer (Posaune) + Augsburger Tafelconfect
8. Mai, 12.00
klassisch-modern: grenzenloses Flöten
Von der kleinsten bis zur größten Flöte: Carin Levine spielt Werke von C. Debussy, E. Varèse, Y. Pagh-Paan, B. Ferneyhough, T. Hosokawa, G. Scelsi und M. Kawashima
8. Mai, 16.00
solo-match-box: Barbara Lüneburg
Die ensemble Intégrales Geigerin Barbara Lüneburg geht seit einiger Zeit auch eigene Wege. Als Solistin experimentiert sie nicht nur mit der E-Geige (und Live-Elektronik), sondern betritt als Composer-Performer musikalisch neue Felder und verbindet Komposition, Improvisation und Konzepte auf innovative Weise.
9. Mai, 12.00
klassisch-modern: PAS DE DEUX
Lisa Lammel (Violine) und Daniel Sorour (Violoncello) spielen Werke von Milko Kelemen, Maurice Ravel, Babette Koblenz, Charlotte Seither und Lea Auerbach.
9. Mai, 16.00
solo-match-box: FX Schröder
Poet, Künstler, Freigeist und genialer Musiker: FX Schröder hat immer alles dabei: Sticks in der Tasche, Wasp-synth im Koffer und gute Ideen im Kopf oder Notizbuch. In Hamburg kennt ihn fast jeder. Wer noch nicht, sollte kommen! Lohnt sich!
14. Mai, 17.00
featuring: ensemble Intégrales
„traces of china – ein kultureller Dialog zwischen Asien und Europa mit Werken von Sascha Demand, Wu Wei und Fang Man für Sheng, Violine, Violoncello und Schlagzeug
15. Mai, 12.00
klassisch-modern: „Bewegung, Magie“
David Stromberg (Violoncello) spielt Werke von Kaija Saariaho, Heeyeon Jin und J. S. Bach
15. Mai, 16.00
solo-match-box: Marco Ciciliani
Als Performer tritt Marco Ciciliani seit vielen Jahren mit seinem „no-input-mixer“ in Erscheinung. Der Mixer produziert interne Rückkopplungen. Durch Interferenzen und Überkreuzungen erzielt Ciciliani hochkomplexe (teils zauberhaft schöne, teils auch entrückte und verstörende) minimalistische Patterns, die sich scheinbar endlos weiterentwickeln…
16. Mai, 12.00
klassisch-modern: Solo Voice
Frauke Aulbert – koloratursouprettige Multivokalistin quietscht, brummt und singt avantgardistische Werke für Stimme solo, unter anderem von Luciano Berio, Sofia Gubaidulina, Georges Aperghis und Cathy Berberian
16. Mai, 16.00
featuring: Ensemble Resonanz
Zayin II und IV – zwei Streichtrios des andalusischen Komponisten Francisco Gurerrero. Seine Kreativität und andalusisches Temperament lassen Klangstrukturen aus den wissenschaftlichen Grundlagen wachsen, ja manchmal sogar wuchern, die Herz, Ohr und die Ratio gleichermaßen erfreuen.
22. – 30. Mai
Jazz und Neue Musik in Kooperation mit dem ELBJAZZ Festival
5 wunderbare Solo- und Duo-Formationen der Jazz-Abteilung der Hochschule für Musik und Theater, 5 einzigartige Drummer – allesamt aus Berlin – geben sich ihr Stelldichein im Container.
22. Mai
Jazz-Schoppen: Oliver Gutzeit 12.00
Auf Saxophon, Klarinetten und Live-Elektronik spielt Gutzeit Eigenkompositionen und Improvisationen zwischen Avantgarde, Jazz und Zeitgenössischer Musik.
Berlin Beats: Sven Åke Johansson 16.00
Wegbereiter des Free Jazz. Dadaist am Drumset. Johansson verbindet Musik mit Kunst, satirisch, bissig, gewitzt und poetisch.
23. Mai, 12.00
Jazz-Schoppen: Duo Lamazza/ Meißner 12.00
Martin Meißner (Saxophon) ist ein wunderbarer Improvisator, Paolo Lamazza (Gitarre) bietet seinem Partner atmosphärische Klänge zur Inspiration
Berlin Beats: Michael Vorfeld 16.00
Einzigartiges ästhetisches Klangempfinden nicht nur in Bezug auf feinste perkussionistische Klänge: auch mit Licht erschafft Vorfeld zauberhafte Arbeiten. Fragil, illuminiert, hell, messerscharf.
24. Mai
Jazz-Schoppen: Goeffroy Dabrock 12.00
Der Posaunist bietet eine Mischung aus Jazz-Standards, Songs und Eigenkompositionen sowie barocken Einsprengseln; einstimmig oder mehrstimmig, sich selbst begleitend, atmosphärisch in vollen Klängen ruhend oder sich selbst in schlanken Linien jagend, aber auf jeden Fall solo.
Berlin Beats: Willi Kellers 16.00
4 Trommeln, 2 Becken, die Stimme, die eigenen Texte, ein kleines Daumenklavier – Improvisation, Total-Rhythmen und Klangfarben, von leisen poetischen Klängen zu Klang-Kaskaden, up & down-Beats und Freude auf präparierten Trommeln.
29. Mai
Jazz-Schoppen: Jakob Dreyer 12.00
Der Kontrabass als Quelle unerwarteter Hörimpressionen: melancholisch-lyrische Melodien, unterbrochen von hektischen, abstrakten Tonfolgen, gepaart mit mehrstimmigen Klangflächen und experimentellen Sounds.
Berlin Beats: Burkhard Beins 16.00
Seine Solo-Konzerte bezeichnet er selbst als “compositions-in-progress”. Dies könnte man auch insgesamt auf den Musiker B.B. beziehen: er springt durch keine brennenden Reifen und arbeitet höchst konzentriert und kontinuierlich an seinem immer ausgefeilteren musikalischen Ausdruck.
30. Mai
Jazz-Schoppen: Duo Titokis/ Gutzeit 12.00
Nikos Titokis (Synthesizer) und Oliver Gutzeit (Altsaxophon) improvisieren im Bereich Jazz und minimal music.
Berlin Beats: Morten Olsen 16.00
Aus der ersten Liga Norwegens! Einer der umtriebigsten und auffälligsten Drummer der jüngsten Generation….
3. – 13. Juni
„Blödes Orchester“
Hausgeräte mutieren zu Sinfonikern – seit sieben Jahren arbeitet Michael Petermann zusammen mit Timo Schierhorn an seiner Klangskulptur Blödes Orchester, die 2010 im Museum für Kunst und Gewerbe ihre Realisation erleben wird. Angeordnet wie ein klassisches Sinfonieorchester, verwandeln sich historische Staubsauger, Mixer und Waschmaschinen in Instrumente. Sie bilden einen Klangkörper, der mit computergenauer Präzision dirigiert wird. Derart aufs Podest gehoben, offenbaren unsere lieb gewonnenen Haushaltshelfer ihre verborgenen Fähigkeiten.
3., 4., 5., 10., 11. und 12. Juni, jeweils 15.30 – 17.30
Meet the Artist: Michael Petermann arbeitet am „Blöden Orchester“
13. Juni, 12.00
Finissage des „Blöden Orchesters“ mit kleinem Abschlusskonzert
Der KLANG!-Container vom 17. Juni bis 25. Juli auf den Alsterwiesen
(Unterhalb des Fährdamms)
17. Juni, 19.00 Uhr
Opening mit DJ Stoke
alsterig, uferig, wiesig, dirty flirty, sommernachtig …
Musik für zum Abhängen bei 100 % Vinyl.
19. Juni, 16.00 Uhr
solo-match-box: Jürgen Hall
Hall macht avantgarde-elektro-pop, komponiert zeitgenössische Musik und ist ganz nebenbei noch Jazz-Pianist, der auch schon mal zur Stimme greift. All dies kommt bei seinen Solo-Performances zum Tragen. Bekannt auch als “Gunter Adler” oder aus der Band “Augsburger Tafelconfect” zeigt Jürgen Hall stets raffinierte Performances, in denen er scheinbar widersprüchliche musikalische Einflüsse virtuos und spannungsreich verbindet.
20. Juni, 16.00 Uhr
Vernissage „Speaker’s Corner“ mit Live-Performance der Klangkünstlerin Jutta Ravenna und Henry Westphal (Berlin).
20. Juni bis 25. Juli
Klanginstallation Speaker’s Corner von Jutta Ravenna
Als klangliche Intervention im öffentlichen Raum wird eine Klangskulptur aus alten Durchsage-Lautsprechern in den Park implantiert. Den vorbei flanierenden Besuchern bietet die “Speaker’s Corner” Gelegenheit, durch eigene sprachliche Imputs in eingebaute Mikrofone der Skulptur aktiv in das klangliche Geschehen einzugreifen. Weitere Informationen hier.
24. – 27. Juni
Georges Aperghis ist Composer in Residence von KLANG! – im Vorgriff auf das französische KLANG!-fest der Hochschule für Musik und Theater in Anwesenheit des Komponisten geben vier Konzerte im KLANG!-Container Impressionen seines kammermusikalischen Schaffens.
24. Juni, 16.00 Uhr: Frauke Aulbert (Stimme) singt Aperghis und mehr
25. Juni, 16.00 Uhr: Musiker des Ensemble Resonanz spielen Aperghis und mehr
26. Juni, 18.00 Uhr: Carola Schaal (Klarinette) spielt Aperghis und mehr
27. Juni, 18.00 Uhr: ensemble Intégrales spielt Aperghis und mehr
26. + 27. Juni, 15.00 Uhr
„Ball, Ball, Ball“
Ein Hörspiel von Ror Wolf, interpretiert von Schauspielstudenten der HfMT aus Anlass der Fußball Weltmeisterschaft 2010 (Dauer ca. 15 Minuten)
2. Juli, 16 bis 19 Uhr
LISTENING. Die Stadt als Klanglandschaft
Eine akustische Präsentation des Studiengangs Kultur der Metropole | HafenCity Universität Hamburg in Kooperation mit KLANG! unter der Leitung von Prof. Dr. Rolf Lindner und Fritz Schlüter.
In einer akustischen Präsentation werden die besten Hörstücke des Studiengangs „Kultur der Metropole“ erstmals öffentlich vorgestellt (Premiere um 17 Uhr, zweite Vorführung um 18 Uhr). Eine ambient-sound-Installation zeigt darüber hinaus das breite Spektrum der Field Re cordings und macht den KLANG!-Container damit vorübergehend selbst zum Ausgangspunkt und Reproduzenten der Klanglandschaft Hamburgs. (Field Recordings der Studierenden, Komposition von Fritz Schlüter). Alle Semesterarbeiten können zudem an einer Hörstation aufgerufen werden. Weitere Informationen hier
3. Juli, ab 17.00 Uhr
Französisches KLANG!-Fest der Hochschule für Musik und Theater
2. + 3. Juli, 15.00 Uhr
„Ball, Ball, Ball“
Ein Hörspiel von Ror Wolf, interpretiert von Schauspielstudenten der HfMT aus Anlass der Fußball Weltmeisterschaft 2010 (Dauer ca. 15 Minuten)
4. – 15. Juli
»Klangkunst – A German Sound« Ausstellung zur aktuellen Klangkunst in Deutschland.
Elf Künstler laden dazu ein, mit Lust und Spaß in alltäglichen Gegenständen akustische Kuriositäten zu entdecken und dabei das Genre Klangkunst und repräsentative deutsche Künstler kennenzulernen. Kuratoren: Johannes S. Sistermanns und Stefan Fricke. Produktion: Deutscher Musikrat gemeinnützige Projektgesellschaft mbH.
10. + 11. Juli, 15.00 Uhr
„Ball, Ball, Ball“
Ein Hörspiel von Ror Wolf, interpretiert von Schauspielstudenten der HfMT aus Anlass der Fußball Weltmeisterschaft 2010 (Dauer ca. 15 Minuten)
16. – 18. Juli
werkstatt Musikhochschule
Jeweils zwei Studierende spielen zeitgenössische Werke, alleine und miteinander und geben Einblick in die Arbeit der Hochschule für Musik und Theater
16. Juli, 16.00 und 18.00 Uhr:
Fokus Schlagzeug mit Stefan Weinzierl und Oliver Stritt
17. Juli, 16.00 und 18.00 Uhr:
Fokus Violine mit Anna Becker und Adela Urcan
18. Juli, 16.00 und 18.00 Uhr:
Fokus Violoncello mit Min-Yung Lee und Valentino Worlitzsch
22. Juli, 16.00 Uhr
solo-match-box: John Hughes
John Hughes kommt vom Jazz. Mit seinem Sun Ra Projekt hat er ein großes Publikum begeistert! Sein Spiel ist äußerst vital und energetisch. Er wechselt zwischen Powerplay und den leisesten (präparierten) Klängen auf dem Kontrabass mit einem großen Gefühl für Dynamik und Timing. Konzentriert bis in die Haarspitzen.
23. Juli, 16.00 Uhr
klassisch-modern: Uncontainable (cantabile)
Zwischen Komik und Entsetzen, unter Schluchzen, Kreischen und Lachen, am Rande des Wahnsinns entlang… Marcia Lemke-Kern (Sopran) und Ewelina Nowicka (Violine) mit Werken von Georges Aperghis, W.A. Schultz, H.W. Erdmann und György Kurtag.
24. Juli, 18.00 Uhr
solo-match-box: Birgit Ulher
Birgit Ulher ist eine der bekanntesten Improvisationskünstlerinnen Hamburgs überhaupt und spielt ihr solo “Radio silence no more” für Trompete, Radio und Speaker.
25. Juli, 18.00 Uhr
klassisch-modern: beyond silence and despair
Carola Schaal (Klarinette) und Daria Iossifova (Klavier) spielen Werke von Frank Zabel (in Anwesenheit des Komponisten), Claude Debussy und Karlheinz Stockhausen
Der KLANG!-Container vom 30. Juli bis 15. August
am Hafen Damnatz, Am Elbdeich 20
in Kooperation mit dem Projekt Elblabor 2010
Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 12.30 bis 18 Uhr
30. Juli, 20 Uhr
Eröffnung mit Klang-Performance
Multimedia-Installation „Tiefgang“ vom Künstlerduo Kultursubstrat
Klanginstallation „Ships, Wrecks, a vivid temporal Photograph“ von Alexander Schubert
Lyrik von und mit Ron Winkler
Anschließend: Klang-Performance „Superimpose 4 Streamlines“ von Alexander Schubert für Bassklarinette, E-Gitarre, Saxophon und Percussion
1. bis 15 August
Multimedia-Installation „Tiefgang“ vom Künstlerduo Kultursubstrat
Klanginstallation „Ships, Wrecks, a vivid temporal Photograph“ von Alexander Schubert
Litearatur von Ron Winkler “Die Denker dieses Flusses”
7. August, 10 Uhr
Festival Walk
Elbalbor 2010 ist Bestandteil des Festival Walks der „65. Sommerlichen Musiktage Hitzacker“: mit Deich- und Scheunenkonzerten, Gartenmusiken, Klanginstallationen und einem Gang durch den Skulpturengarten Damnatz.
15. August, 11 Uhr
Lesung mit Ron Winkler: “Die Denker dieses Flusses” und “Fragmentierte Gewässer”
Ort: Kunstraum Skulpturengarten Damnatz, Am Elbdeich 19
Der KLANG!-Container vom 18.8 bis 25.9 auf der Fleetinsel, Ecke Neuer Wall/Admiralitätsstraße
18. – 28. August
„Elblabor 2010“
Von der Elbe an die Elbe werden die Ergebnisse des Elblabors vom KLANG!-Container-Gastspiel in Damnatz an die Fleetinsel gebracht.
28. August, ab 19 Uhr
Live-Performance „Elblabor 2010“
Klangperformance „Superimpose 4 Streamlines“ von Alexander Schubert für Bassklarinette, E-Gitarre, Saxophon und Percussion



In Damnatz mit dem Projekt 



Opening bei den Deichtorhallen